Rigi Anzeiger
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Beschwingt in den Sonntag

Meggen: Der Kulturverein Meggen wartet immer wieder mit besonderen Anlässen auf. Die Matinée in der St. Charles Hall vom vergangenen Sonntag mit dem Trio Fellini war ein Hochgenuss an Musikalität und Virtuosität.

jp. Über Meggen lag am vergangenen Sonntag herbstliches Wetter. Graue Wolkenbänke, vereinzelt eine blaue Lücke. Ein zaghafter Sonnenstrahl. Dann ist es eine glückliche Fügung, wenn mit beflügelter, heiterer Musik eine Einstimmung in den Sonntag angeboten wird. Und diese Gelegenheit bot, dank des Kulturvereins, das Trio Fellini. Im festlichen Rittersaal der St. Charles Hall traten Dimitri Ashkenazy, Klarinette, die österreichische Cellistin Katharina Weissenbacher und die aus Genf stammende Pianistin Katia Braunschweiler mit einem Programm auf, welches das Publikum zu begeistern vermochte.
Dimitri Ashkenazy, in Meggen aufgewachsen und inzwischen ein weltweit gefragter Solist in Orchestern und Kammermusikformationen sowie als Dozent an Meisterkursen, führte mit launigen Kommentaren in die Werke des vorgesehenen Programms ein. Im Mittelpunkt standen Werke aus der Welt des Films. An der Matinée waren unter anderem Musik von Nino Rota und Henri Mancini aus den Filmen Amarcord, Moon River und Godfather zu hören. Es war ein ganz besonderes Erlebnis, sich in diese sehr virtuose Musikwelt entführen zu lassen.

Das Trio Fellini mit Dimitri Ashkenazy, Klarinette, Katia Braunschweiler am Flügel und Katharina Weissenbacher, Violoncello. Bild jp

Das Trio Fellini mit Dimitri Ashkenazy, Klarinette, Katia Braunschweiler am Flügel und Katharina Weissenbacher, Violoncello. Bild jp