Rigi Anzeiger
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Das Gute belassen und die Gäste verwöhnen

Ebikon Ende März 2017 werden die bekannten Luzerner Gastro-Persönlichkeiten Pius Suter und Rolf Sommer die Führung des beliebten Gasthauses Schweizerheim von den langjährigen Pächtern Tony und Petra Durrer-Rey übernehmen. Dazu wollten wir etwa mehr vom künftigen Gastgeber Pius Suter wissen.

Pius Suter

Pius Suter

Pius Suter, was hat Sie bewogen, wieder ins Gastgewerbe einzusteigen?
Nach der Hotelfachschule stieg ich gleich in den Betrieb meiner Eltern ein und betreute da während 20 Jahren vorwiegend die Gastronomiekunden. Zudem war ich für den Aufbau der Cateringabteilung der Metzgerei O. Dormann AG verantwortlich. Ich hatte also während dieser Zeit immer einen sehr engen Kontakt zur Gastronomie. Als ich vom neuen Pächter Saemi Honegger hörte, dass er für das «Schweizerheim» eine geeignete Gastgeberin oder Gastgeber sucht, habe ich dies als Chance für den Wiedereinstieg in die Gastronomie gesehen. Ich war sofort Feuer und Flamme. Zudem bin ich im nahegelegenen Wesemlinquartier aufgewachsen. Es ist also auch diesbezüglich ein «zurück zu den Wurzeln».

Waren Sie schon Gast im «Schweizerheim»?
Ja sicher, in den letzten zwei Jahren jedoch nicht mehr so oft. Zuvor, als ich noch bei der Metzgerei O. Dormann arbeitete, war ich aber Gast in diesem wunderschönen Gasthaus. Ich durfte das Gasthaus Schweizerheim unter der Leitung von Petra und Tony Durrer zu meinen Kunden zählen.

Wie haben Sie sich und Rolf Sommer gefunden? Kannten Sie sich bereits von einer früheren Tätigkeit?
Uns verbindet eine lange Freundschaft. Als Rolf Sommer im Hotel Château Gütsch unter Seppi Häfliger Sous-Chef war, durfte ich von 1985 bis 1988 eine sehr interessante, abwechslungs- und lehrreiche, aber auch strenge Kochausbildung geniessen. Danach verloren wir uns nie aus den Augen. Ich durfte mit Rolf Sommer mehr als 20 Jahre ein äusserst partnerschaftliche Geschäftsbeziehung pflegen. Zudem war ich während mehreren Jahren Kassier im Cercle des Chefs de Cuisine Lucerne, bei welchem Rolf Sommer noch heute Präsident ist. Nun schliesst sich der Kreis wieder und ich freue mich auf eine weitere schöne Zusammenarbeit mit Rolf.

Ende März 2017 wird das bisherige Wirtepaar Petra und Tony Durrer das «Schweizerheim» verlassen. Werden Sie bis zur Wiedereröffnung des beliebten Gasthauses in Ebikon Erneuerungen, Sanierungen vornehmen?
Nein, wir werden das Gute belassen und je nach Gästewünschen laufend ein paar kleine Neuerungen machen wie z.B. ein moderater Ausbau der heimeligen Gartenterrasse.

Wird die Neueröffnung speziell gefeiert?
Nein, die Gäste sollen verwöhnt werden, Zufriedenheit und Wiederkehr ist das Wichtigste.

Rolf Sommer wird als ein leidenschaftlicher Koch, der die klassische Kochkunst liebt, bezeichnet. Welche seiner typischen Gerichte werden die Menukarte künftig ergänzen?
Rolf Sommer ist bekannt für viele Spezialitäten. Einige seiner Klassiker werden sicher auf der «Schweizerheim»-Speisekarte zu finden sein. Dazu möchten wir jedoch noch nicht zu viel verraten. Saisonale Highlights und ein Holzkohlen-Grill werden sicher auch nicht fehlen.

Welche beliebten «Schweizerheim»-Gerichte können weiterhin bestellt werden?
Ein Grossteil der Karte wird beibehalten und mit einigen Spezialitäten ergänzt. Sicher ist, dass ein oder zwei fangfrische Fischgerichte zusätzlich auf die Karte kommen. Wir wollen ein gutbürgerliches Restaurant bleiben und das «Schweizerheim» soll auch schweizerisch daherkommen.

Wird künftig sonst noch etwas Neues im Bereich Speisen und Getränke angeboten?
Die Weinkarte wird etwas ergänzt, auch Trouvaillen für Weinliebhaber wird es dabei haben.

Bisher war es auch möglich, im Obergeschoss ein Gästezimmer zu beziehen. Werden Sie weiterhin Übernachtungen anbieten?
Ja, wie bisher für Wanderer, Arbeiter, Feriengäste oder auch als kurzfristige Übernachtungsmöglichkeit für Schnapsnasen : ).

Auf was freuen Sie sich nun am meisten?
Am meisten freue ich mich, mit einem motivierten Team die Stammgäste vom heutigen «Schweizerheim» und auch neue Gäste willkommen zu heissen und sie zu begeistern. Wir möchten die Tradition von Petra und Tony Durrer aufrechterhalten und Gastgeber für alle sein; sei es der gerngesehene Handwerker, der Quartierbewohner, die Familie beim Sonntagsausflug oder der Direktor mit seinen Geschäftspartnern. Das «Schweizerheim»-Team wird alles daran setzen, wirklich all unsere Besucher zu begeistern.

 

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