Rigi Anzeiger
Der Rigi Anzeiger ist die führende gratis Wochenzeitung für die Luzerner, Schwyzer und Zuger Regionen Rontal und Rigiland. Der Rigi Anzeiger erscheint seit über 50 Jahren in einem sehr interessanten Erscheinungsgebiet, einer WEMF-beglaubigte Auflage von 35 728 und wird jeden Freitag mit den regionalen News von der Post in alle Briefkästen im Einzugsgebiet verteilt.

Dialog an der Rigi – Gemeinsam vorwärts

Weggis: Am Dienstagabend hat die IG Rigi Kaltbad-First zum «Runden Tisch – Nachhaltige Entwicklung auf der Rigi» eingeladen. Mit allen Involvierten wurde der Prozess und Inhalt des touristischen Masterplans sowie die Forderungen der im Oktober lancierten Petition «Nein! Zu Rigi-Disney-World» diskutiert. Daraus resultierten konkrete Themen und Inhalte, die in einem nächsten Schritt von einer Arbeitsgruppe gemeinsam weiter bearbeitet werden.

Nach Diskussionen rund um die Rigi zeichnet sich nun ein einvernehmlicher Prozess ab. Bild cek.

Nach Diskussionen rund um die Rigi zeichnet sich nun ein einvernehmlicher Prozess ab. Bild cek.

pd./red. Die kontroversen Diskussionen rund um den Masterplan Rigi haben die IG Rigi-Kaltbad dazu bewogen, die wichtigsten Anspruchsgruppen zu einem «Runden Tisch» einzuladen. Der Einladung folgten Vertreterinnen und Vertreter der Rigi Bahnen AG, der RigiPlusAG, der Pro Rigi, der Gemeinden Weggis und Vitznau, der Korporation Weggis sowie des Schwyzer Umweltrates und des Landschaftsschutzverbands Vierwaldstättersee. Ziel des «Runden Tisch» war es, die Beziehungen zu stärken, Standpunkte zu klären und den weiteren Prozess festzulegen. Nach einer ersten Einordnung und Beurteilung des Prozesses und Inhaltes des Masterplans wurde vertiefter über den inhaltlichen Geltungsbereich sowie den Prozess der Erarbeitung des Masterplans diskutiert.

Bereitschaft zur Zusammenarbeit
«Es fand eine konstruktive Diskussion statt, bei der geklärt werden konnte, in welchen Punkten Einigkeit und unterschiedliche Vorstellungen bestehen», heisst es in der Mitteilung zum «Tisch». Dabei hätte sich eine klare Bereitschaft zur Zusammenarbeit gezeigt. Aus der Diskussion ergaben sich verschiedene Themen, die es in weiteren Schritten zu klären und zu konkretisieren gilt. Einige der besprochenen Themen waren die inhaltliche Gesamtperspektive des Masterplans sowie die Klärung und Konkretisierung der Nachhaltigkeit und Inszenierung der Rigi. Weitere wichtige Aspekte waren die Werte von Natur und Landschaft sowie die Kapazitäts- und Belastungsgrenzen der verschiedenen Erlebnisräume. Konkretisierungsbedarf besteht aus Sicht der «Runden Tisch»-Teilnehmer in Bezug auf die geplanten Projekte und Massnahmen. Auch braucht es eine Klärung der Rollen und Aufgaben der Anspruchsgruppen, der damit verbundenen Leistungen und deren Finanzierung.

Neu formierte Arbeitsgruppe
In einem nächsten Schritt werden nun die am «Runden Tisch» identifizierten Themen weiter ausgearbeitet. Zudem wird der Mitwirkungsprozess für die weitere Entwicklung der Rigi sowie insbesondere des Masterplans festgelegt mit Berücksichtigung der Kosten und Finanzierung sowie den zeitkritischen Massnahmen. Dieser nächste Schritt erfolgt durch eine neu formierte «Arbeitsgruppe Rigi», bestehend aus Vertretern der Rigi Bahnen AG, der RigiPlus AG, der IG Rigi Kaltbad-First, der Petitionäre, des Landschaftsschutzverbands Vierwaldstättersee und der Pro Rigi. Die Leitung dieser Arbeitsgruppe übernehmen der Initiant der Petition René Stettler und Mitpetitionär Theo Weber.

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