Rigi Anzeiger
Der Rigi Anzeiger ist die führende gratis Wochenzeitung für die Luzerner, Schwyzer und Zuger Regionen Rontal und Rigiland. Der Rigi Anzeiger erscheint seit über 50 Jahren in einem sehr interessanten Erscheinungsgebiet, einer WEMF-beglaubigte Auflage von 35 728 und wird jeden Freitag mit den regionalen News von der Post in alle Briefkästen im Einzugsgebiet verteilt.

Die Junioren geben Vollgas

Edelmetalle für die Rooter Faustballteams

Da sind Sportlerträume wahr geworden: Während die 1. Liga Mannschaft von Faustball Root die Sommersaison auf dem guten 2. Platz beendete, gaben die Junioren Vollgas und wurden sensationell U12 Meister.

Mit grosser Freude durften die U12-Kids anfangs Saison ihre neuen Trikots entgegen nehmen. Das beflügelte. Mit dem Motivationsschub der neuen Ausrüstung spielten die Junioren eine ausgezeichnete Saison. In der Vorrunde entpuppte sich Neuendorf zum Erzrivalen, welcher die Rontaler beide Male niederrang. Doch am entscheidenden Final-Spieltag zeigten die Rooter all ihr Können und bezwangen neben Neuendorf sämtliche andere Gegner. Dies brachte ihnen nicht nur den verdienten Meistertitel in der Kategorie U12 ihrer Zone, sondern bescherte ihnen ebenfalls die Qualifikation zur Schweizer Meisterschaft.

An diesem nationalen Event war das Wettkampfglück nicht auf der Innerschweizer Seite. Knapp verpassten sie den Einzug unter die ersten Acht, bewiesen jedoch Moral und beendeten die SM auf dem guten neunten Platz. Bedingt durch die erste Teilnahme und in der Gewissheit, dass die junge Mannschaft im 2013 unverändert in der gleichen Altersklasse nochmals antreten kann, ist die Rangierung in den Top Ten sehr zufriedenstellend und die Vorfreude auf das nächste Jahr riesig.

Silber in der 1. Liga

Als letztjähriger Absteiger aus der NLB galt Root schon vor dem Saisonstart als Medaillenkandidat. Jedoch wurden sie ihrer Rolle zu Saisonbeginn überhaupt nicht gerecht, als sie mit einem reduzierten Kader eine Null-Runde einfingen. Danach spielten sie jedoch zunehmend besser und rollten das Feld von hinten auf. Bis zum Schluss gewannen sie zehn von sechzehn Matches, was bei einer verrückten Tabellenkonstellation sogar noch zum zweiten Schlussrang reichte.