Rigi Anzeiger

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Ein attraktives und lebendiges Quartier

Risch Rotkreuz: Knapp ein Jahr ist es her, als die Interessengemeinschaft Chäsimatt ihre Pläne zur Attraktivierung des Areals am südwestlichen Rand des Bahnhofgebietes vorstellte. Der vorliegende Bebauungsplan zeigt ein Mix von bestehenden und neuen Bauten zum Wohnen und Arbeiten sowie Innenhöfe mit hoher Aufenthaltsqualität.

Blick auf das Areal Chäsimatt mit der angrenzenden Poststrasse. Bild Botschaft zur Gemeindeversammlung Risch

Blick auf das Areal Chäsimatt mit der angrenzenden Poststrasse. Bild Botschaft zur Gemeindeversammlung Risch

So sieht das Umgestaltungskonzept für das Areal Chäsimatt aus. Bild Botschaft zur Gemeindeversammlung Risch

So sieht das Umgestaltungskonzept für das Areal Chäsimatt aus. Bild Botschaft zur Gemeindeversammlung Risch

cek./red. Die Landi Zugerland und die Rotkreuzhof-Immobilien AG traten bereits vor einem Jahr als IG Chäsimatt mit ihren Plänen für das Areal am südwestlichen Rand des Bahnhofgebietes an die Öffentlichkeit (siehe Rigi Anzeiger vom 2. Juni 2017). Nun liegt der Bebauungsplan, über den die Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung vom 4. Juni ihren Segen dazu geben dürfen, vor. Er zeigt wie die Chäsimatt dereinst aussehen könnte. Kernelemente des Areals sind die Landi, das Hotel- und Restaurant Bauernhof und das alte Chäsigebäude. Letzteres soll im Grundsatz erhalten bleiben und mit einem neuen Aufbau überstülpt werden. Als künftige Nutzung ist hier eine öffentliche Kletteranlage angedacht. Hotel und Restaurant Bauernhof bleiben als prägendes Element der Chäsimatt ebenfalls bestehen. Der zurzeit rund 600 Quadratmeter grosse Landi-Laden würde um zirka 1200 Quadratmeter vergrössert. Dazu kommt noch ein etwa 120 Quadratmeter grosser Landi «Top Shop». Geplant sind zudem Neubauten mit Wohnungen für ungefähr 300 Personen sowie Flächen für Arbeits- und Dienstleistung für zirka 100 Beschäftigte.

Verkehrsfrei und unterirdische Parkplatzerschliessung
Den Bebauungsplänen zufolge soll das neu aufgewertete Chäsimatt-Areal verkehrsfrei und lediglich für Velofahrer und Fussgänger zugänglich sein, da der hohen Aufenthaltsqualität grosses Gewicht zugemessen wird. Geplant ist ein breites Trottoir und eine Baum­allee. Eine Aufwertung erhalten auch die Innenhöfe bei den übrigen Bauten. Parkplätze werden direkt ab der Poststrasse in eine Unterniveaugarage erschlossen. Die Anzahl dieser soll möglichst tief gehalten werden. Maximal darf die IG Chäsimatt 288 Parkplätze erstellen.

Teiländerung des Zonenplanes
Einerseits liegt die Chäsimatt in der Kernzone, jedoch überlagert das gesamte Areal die Bebauungsplanpflicht. Damit die angedachte Nutzung sowie die gemäss kantonalem Richtplan vorgesehene Dichte im Sinne der Grundnutzung möglich wird, muss eine Änderung des Zonenplanes und dementsprechend der Bauordnung vorgenommen werden. Darüber haben die Stimmberechtigten am 4. Juni ebenfalls zu befinden. Während der öffentlichen Auflage vom 2. Februar bis 2. März gingen keine Einwendungen zum Bebauungsplan wie auch zu den Teiländerungen des Zonenplanes ein.

 

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