Rigi Anzeiger
Der Rigi Anzeiger ist die führende gratis Wochenzeitung für die Luzerner, Schwyzer und Zuger Regionen Rontal und Rigiland. Der Rigi Anzeiger erscheint seit über 50 Jahren in einem sehr interessanten Erscheinungsgebiet, einer WEMF-beglaubigte Auflage von 35 728 und wird jeden Freitag mit den regionalen News von der Post in alle Briefkästen im Einzugsgebiet verteilt.

Enthüllungen im Falle des sportlichen Api I.

Viel Klamauk an der Inthronisation des Rooter Fasnachtsregenten

Api I. heisst mit bürgerlichem Namen Pius Christen. Mit viel Klamauk, Enthüllungen, Lacher, prominenten Gästen und einer grossen Besucherschar wurde seine Inthronisation als Rofa-Zunftmeister gefeiert.

«Wenn nicht, wann dann, dachten wir, als wir für das Amt angefragt wurden», erklärte kurz Api I., in der vollbesetzten Rooter Arena. Mit Jürg und Caroline Heer, wählten er und seine Frau Brigitte Christen ein Weibelpaar, mit dem sie schon ein paarmal auf fasnächtlicher Pirsch waren. «Ich bin überzeugt, zusammen sind wir ein Dreamteam», fügte Api I. an.

 

Sport-Virus allgegenwärtig

Der «Sport-Virus» – so das Motto des Zunftmeisterpaares – war nach der Inthronisation des Rooter Fasnachtsregenten allgegenwärtig. Die Nachbarn an der Oberwilstrasse inszenierten eine Nachrichtensendung mit der Überschrift: «Api macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel.» Lacher entlockte diese Gruppe reihenweise, als sie den Tagesablauf von Api I. und seiner Frau Brigitte Christen imitierten. Die Frauen des SVKT Root frohlockten mit Line-Dance und Zumba und nahmen Zunftmeisters Gattin, die ein Mitglied des Frauensportvereins ist, in ihre Mitte.

Federer und Yakin

Prominent war die Besetzung, mit der die Familienmitglieder des Zunftmeister- und Weibelpaares auftraten: Tennisspieler Roger Federer, der ehemalige Skirennfahrer Didier Cuche, Fussballer Hakan Yakin, Schwingerkönig Kilian Wenger und die ehemalige «Miss Schweiz» Christa Rigozzi. Das Männerquartett amüsierte mit Glockenspiel samt Pfannen und die blondhaarige Miss mit der Enthüllung, dass Api I. die Abkürzung für Appenzeller ist. Diese Bezeichnung erhielt Pius Christen, weil er als Knabe nicht sonderlich gross gewachsen war. Die Namenskürzung Api blieb dann an ihm haften. In Form einer «Sister Act»-Aufführung mit dem Lied «Oh happy day» lieferten die Familien Christen und Heer eine Zugabe. Hin und wieder erklang allerdings der Refrain «Oh Api Day». Die Geschichte mit dem Appenzeller flochten auch die sogenannten Rampensäue (ehemalige Fussballkollegen von Api I.) in ihrer Schnitzelbank ein. Sie beinhaltete weitere Enthüllungen. So brillierte Api in jungen Jahren als schneller Stürmer, der die Bälle steil anspielte und damit perfekt Diagonalpässe schlug. Angeblich soll sein Beitritt zum Sportclub Root seiner Fussballkarriere ein Ende gesetzt haben. Eine weitere Episode aus dem Leben des Rofa-Zunftmeisters: Beim Bemalen eines Hauses, schaute er durch das Laborfenster einer benachbarten Arztpraxis und sah die schöne Brigitte Recktenwald. Anderntags wurde er furchtbar krank, suchte die Arztpraxis auf und wurde dann als Simulant erkannt. Ein Rendez-vous mit seiner künftigen Frau gab es für Api I. trotzdem. An ihrer Hochzeit – das ist auch nicht alltäglich – wurde das Paar im Freien von Hagelkörnern bombardiert. Angeblich soll das eine Reaktion auf die Sünden von Api I. als einstiger Playboy gewesen sein.

 

Morgenfitness mit Alt-Zunftmeistern

Ein grosses Bett hatten die Alt-Zunftmeister gezimmert und zelebrierten das morgendliche Aufstehen mit Fitnessübungen unter dem Motto «Fit mit Api», an dem auch das Zunftmeister- und Weibelpaar teilhaben durften. Währenddessen wurden Nachrichten der Schweizerischen Depeschenagentur verlesen. Eine davon betraf die Vermisstmeldung der Kantonspolizei Luzern, die ein Postenabsperrband sucht, das beim letzten Concours in Root spurlos verschwunden ist. Es wird heute noch gemutmasst, dass irgendwer aus dem Kreise der Rofa damit zu tun hat. Sachdienliche Hinweise nehmen gerne Eugen Ruckli und/oder seine Frau Carina entgegen. Die Fitnessübungen rund um das grosse Bett wurden von Franz «Frabi» Bisang angeführt. Er hat zum letzten und 30. Mal die Fasnachtsplakette kreiert. Das erfuhren die Gäste auch am Abend der Inthronisation. Wer in seine Fusstapfen treten wird, ist noch nicht bekannt.

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