Rigi Anzeiger
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Erlebnisreiche Tonaufnahmen in der Schule

Ebikon: Das fahrende Tonstudio mit Leiter Stefan Bregy besuchte am 27. Januar das Gymnasium St. Klemens. Eine Schülerin hat über diesen Tag einen Erlebnisbericht geschrieben.

«Obwohl es nicht der Traum eines Schülers/einer Schülerin ist, samstagmorgens um 8 Uhr wieder in der Schule zu sein, hat es Stefan Bregy, Leiter des fahrenden Tonstudios, geschafft, uns von Anfang an zu begeistern. Der Tag war in zwei Teile gegliedert: Am Morgen stand das Erschaffen von eigenen Beats mit Perkussionsins­trumenten und das darauf folgende Vermischen der Beats mit Geräuschaufnahmen aus der Natur auf dem Plan. Zu Beginn konnten wir uns mit speziellen Mikrofonen auf dem Schulhausareal frei bewegen und die Geräusche aufnehmen, von welchen wir dachten, dass sie eine gute Ergänzung für einen Beat wären. Danach durften wir auf den kleinen «Drumcomputern» unserer Kreativität freien Lauf lassen. Wir haben Beats programmiert und diese auf den Computern zurechtgeschnitten, dupliziert, verlangsamt, mit unseren aufgenommenen Geräuschen ergänzt usw.. Es gab nichts, was mit dem Computerprogramm nicht möglich war.

Unsere angeeigneten technischen Fähigkeiten konnten wir dann am Nachmittag unter Beweis stellen. Es ging nun darum, den Song, Kanon oder das Ostinato, welches wir im vergangenen Jahr im Ergänzungsfach Musik bei Patrik Bachmann komponiert haben, professionell aufzunehmen und dann zu bearbeiten. Da beispielsweise das Keyboard direkt über das MIDI-Kabel angeschlossen war, konnte man falsch gespielte Töne korrigieren und den Takt oder das Tempo anpassen. Die «Audioaufnahmen» konnte man zwar nicht gleich gut verändern, doch war es möglich, falsch gesungene Stellen heraus zu schneiden, diese zu wiederholen und dann wieder ein zu setzen. Die Qualität unserer Aufnahmen, welche wir zum Zeitpunkt des Komponierens gemacht haben, ist nicht zu vergleichen mit den Aufnahmen, die wir mit dem fahrenden Tonstudio realisieren konnten.

Man kann also festhalten, dass der Workshop ein voller Erfolg war und nicht nur bei Sekundarschülerinnen und -schülern, sondern auch bei Maturandinnen und Maturanden für Begeisterung sorgte. Für so einen tollen und lehrreichen Tag, opfert man gern mal seinen geliebten Samstag.»

Julia Steiner, Schülerin Ergänzungsfach Musik, Gymnasium St. Klemens, Ebikon

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