Rigi Anzeiger
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Finalissima zwischen Freunden

Küssnacht: Der Küssnachter Schlittschuhclub (KSC) setzt sich gegen den HC Seetal durch und wird nach dem Aufstieg nun auch noch Regionalmeister.

pd. Der KSC und der HC Seetal hatten ihr grosses Ziel, Aufstieg in die 2. Liga, bereits geschafft und konnten am Samstagnachmittag zur Kür antreten: zum Spiel um den Regionalmeister Ostschweiz. In einem hart umkämpften Spiel setzte sich der KSC in der Verlängerung mit dem Golden Goal durch, wurde Regionalmeister und holte sich den grossen Pokal. Die Freude bei allen war und ist riesig. Familien, Fans und Freunde des Küssnachter Schlittschuhclubs und des HC Seetal sorgten für volle Ränge. Ebenfalls anwesend waren Harry-Louis Beringer, Regionalpräsident Ostschweiz und Adrian Tschennet, Ligaleiter. Ein erstes Mal Gänsehaut erzeugten der Pokal und die Fahnen des Schweizerischen Eishockey Verbandes auf der Eisfläche, dazu die Klänge der Schweizer Nationalhymne.

Geschafft! Der KSC ist Regionalmeister – mit der Mannschaft freuen sich auch die beiden Trainer Michael Imhof (links) und Marco Gasser (rechts) in den schwarzen Jacken. Bild zvg

Geschafft! Der KSC ist Regionalmeister – mit der Mannschaft freuen sich auch die beiden Trainer Michael Imhof (links) und Marco Gasser (rechts) in den schwarzen Jacken. Bild zvg

Der KSC trat mit fast vollzähligem Kader an, beim HC Seetal waren es mit 14 Feldspielern und den zwei Goalies etwas weniger. Der in der Meisterschaft zweitplatzierte HC Seetal war ein bekannter Gegner, intensiv und kraftvoll das Spiel zwischen beiden. Schnelle, gefährliche Angriffe auf beiden Seiten, harte Abwehrarbeit– sehr viel Action, doch keine Tore in den ersten zehn Spielminuten. Dann: Tor zum 1:0 durch Nicolas Lüthi, scheidender Profitrainer Nachwuchs beim KSC und Spieler der ersten Mannschaft, Assist von Thade Flury. Alle Küssnachter Zuschauer hofften im Mitteldrittel auf einen Ausbau der Führung durch den KSC, Chancen waren da, jedoch auch Angriffe des Gegners. Nach fünf Minuten Spielzeit im Zweiten Drittel jubelten die Seetaler. Sven Trachsler glich aus zum 1:1. Tolle Stimmung in der Rigihalle: die Zuschauer fieberten mit ihrem Team mit. Lauthalse Unterstützung mit «Hopp Seetal!» – als Antwort darauf reichten drei Buchstaben «KSC!».
Im Schlussdrittel verlief das Spiel noch intensiver und in der Schlussphase geradezu dramatisch. Der KSC und der HC Seetal waren sehr nahe am Siegestreffer. Sechzig Minuten waren vorüber, die fünfminütige Verlängerung mit «sudden death» war angesagt, gespielt wurde mit je drei Feldspielern. Nach vier Minuten und 33 Sekunden in der Verlängerung fiel das Golden Goal für den KSC! Erzielt vom goldenen Trio mit dem Torschützen Stefan Sarnovsky sowie Michi Nideröst und Dominik Schädler als Zuspieler. Zum Erfolg geführt wurde die junge Mannschaft durch die Trainer Marco Gasser und Michael Imhof.

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