Rigi Anzeiger
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«Good News» für Meierskappel

Meierskappel: Keine Freude hatte die Gemeinde, als sie vor über einem Jahr erfuhr, dass sie im Zusammenhang mit der Überarbeitung des Luzerner Kantonsstrassennetzes 200 Meter Strasse hätte übernehmen sollen. Der Kanton hat sich nun aber anders entschieden.

cek. Der Kanton wollte die Dorfstrasse von der Verzweigung Sagistrasse bis zur Zuger Kantonssgrenze der Gemeinde übertragen (siehe Rigi Anzeiger vom 16. Juli 2016). Dagegen wehrten sich sowohl der Gemeinderat Meierskappel wie auch Luzerner Parlamentarier. Nachdem das Vernehmlassungsverfahren zur Überarbeitung des Kantonsstrassennetzes abgeschlossen war, teilte der Kanton kürzlich mit, dass er keine Änderungen vornimmt. Doch löste ein Bericht in einer anderen Zeitung Verwirrung aus. Angeblich hätte Meierskappel auch daran Kritik ausgeübt. Recherchen ergaben jedoch einen anderen Sachverhalt.

Ausschnitt jener Strasse, die der Kanton der Gemeinde Meierskappel übertragen wollte. Bild cek

Ausschnitt jener Strasse, die der Kanton der Gemeinde Meierskappel übertragen wollte. Bild cek

Regierung sieht von Netzänderung ab
Aus der Mitteilung des Kantons geht klar hervor: «Bei der Evaluation stellte sich heraus, dass die Kantonsstrassen (in Meierskappel, Hitzkirch, Flühli) und eine Gemeindestrasse (in Kriens) umklassiert werden müssten. Das Kantonsstrassennetz hätte sich dadurch etwas verkleinert. Da diese Netzänderung im Rahmen der Vernehmlassung aber verworfen wurde, sieht der Regierungsrat von einer Umklassierung der genannten vier Strassen ab.» Ferner teilte die Staatskanzlei ergänzend mit: «Im Rahmen der Evaluation wurden erstens neue, klare Kriterien definiert. Diese halten unter anderem die gesetzlichen Vorgaben und das Vorgehen bei Umklassierungen fest. Aus der Überprüfung (mitsamt Vernehmlassung) geht zweitens hervor, dass das aktuelle Kantonsstrassennetz unverändert bleibt. Es gibt keine Umklassierungen – weder von Kantons- zu Gemeindestrassen noch von Gemeinde- zu Kantonsstrassen. Entsprechend fallen für den Kanton Luzern und auch für die Gemeinden keine neuen Kosten an.»

Auf Anfrage sagte Konrad Langenegger, Gemeindepräsident von Meierskappel klar, dass keineswegs Kritik geäussert wurde und ergänzte: «Wir freuen uns über diese Botschaft. Das sind ‹Good News› für unsere Gemeinde.»

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