Rigi Anzeiger
Der Rigi Anzeiger ist die führende gratis Wochenzeitung für die Luzerner, Schwyzer und Zuger Regionen Rontal und Rigiland. Der Rigi Anzeiger erscheint seit über 50 Jahren in einem sehr interessanten Erscheinungsgebiet, einer WEMF-beglaubigte Auflage von 35 728 und wird jeden Freitag mit den regionalen News von der Post in alle Briefkästen im Einzugsgebiet verteilt.

«Hänsel und Gretel» im Monséjour

Kulturkommission Küssnacht bucht Reisetheater Zürich

Das Reisetheater Zürich kommt am Mittwoch, 16. Oktober 2013, mit dem Märchen «Hänsel und Gretel» nach Küssnacht. Dank des Engagements der Kulturkommission des Bezirks Küssnacht kann im Zentrum Monséjour ein Gratiseintritt angeboten werden. Märchenkultur ist auch Kinderkultur. Deshalb tritt die Kulturkommission des Bezirks Küssnacht in Zusammenarbeit mit dem Reisetheater Zürich als Veranstalterin eines Volksmärchens auf. Im Ensemble des Reisetheaters spielen bekannte und Darsteller und Darstellerinnen: Fabio Romano, Lena Wälly, Deborah Loosli, Michael Fuchs, Claudia von Grünigen und Simon Fleischhacker sind Garant für einen unterhaltsamen Theaternachmittag für die ganze Familie. Der riesige Zuschauerzuspruch zeigt deutlich auf, wie beliebt die Märchenvorstellungen jedes Jahr bei Jung und Alt sind.

So fasziniert die Geschichte von Hänsel und Gretel noch heute. Zwei Geschwister, das Knusperhäuschen und die alte Hexe, diese drei Stichwörter genügen, um sich an die kurzweilige, faszinierende Geschichte von Hänsel und Gretel zu erinnern. Nun kommt sie als Dialektmärchen auf die Bühne, neu inszeniert von Jörg Christen.

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Die Geschichte
Am Rande eines grossen Waldes wohnt ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen beiden Kindern, Hänsel und Gretel. Sie sind so arm, dass sie oft nichts zu essen haben und am Abend hungrig ins Bett gehen müssen. In der Not lässt sich der Vater von seiner Frau dazu überreden die Kinder am nächsten Morgen in den Wald mitzunehmen und sie dort alleine zurück zulassen. Doch Hänsel hört alles mit und kann mit Geschick das Unheil abwenden. Dank Hänsels Idee finden die Beiden den Heimweg wieder. Doch der Vater lässt sich ein zweites Mal überreden, und dieses Mal konnte Hänsel seinen Plan nicht wieder umsetzen und muss anstelle Steinchen, Brotkrümel streuen. Doch diese fressen die Vögel und so fanden sie den Weg nach Hause nicht mehr. Hänsel und Gretel irrten im Wald herum und schlafen unter einem Baum. Am nächsten Morgen stehen sie hungrig auf, um weiter nach dem Weg zu suchen. Plötzlich sehen sie ein wunderschönes…
Frei nach den Gebrüder Grimm hat Jörg Christen eine spannende, bühnengerechte Dialektfassung dieses populären Märchens geschrieben. In dieser Geschichte geht es um die grossen Gegensätze: Armut – das tatsächliche Hungern und leben am Existenzminimum und Reichtum – das Mästen um gefressen zu werden. Aber auch Trennung und Wiedersehen und der Zusammenhalt der beiden Kinder spielt eine wichtige Rolle in diesem Märchen.
Hänsel und Gretel erzählt aber auch die Geschichte zweier Kinder die sich vielen Konflikten stellen müssen. Plötzlich auf sich alleine gestellt, müssen sie lernen zu teilen, sich zu vertrauen und miteinander zu Recht zukommen. Damit sie sich gemeinsam den Schwierigkeiten und Ängsten stellen und somit die Grundlage für eine bessere Zukunft schaffen. Wird dies ihnen gelingen? Märchen erzählen von der Sehnsucht nach einem besseren Leben und vom Traum nach einer gerechteren Welt und – Märchen gehen fast immer gut aus. Märchen erheben nicht den Anspruch, die Welt so zu beschreiben wie sie ist. Die Märchen-Bildsprache regt vielmehr beim Theaterzuschauer, eigene Bilder an.

Reisetheater Zürich: Märchen «Hänsel und Gretel»
Mittwoch, 16. Oktober 2013, 14.00 Uhr, Monséjour – Zentrum am See, Küssnacht, Gratis-Eintritt

 

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