Rigi Anzeiger
Der Rigi Anzeiger ist die führende gratis Wochenzeitung für die Luzerner, Schwyzer und Zuger Regionen Rontal und Rigiland. Der Rigi Anzeiger erscheint seit über 50 Jahren in einem sehr interessanten Erscheinungsgebiet, einer WEMF-beglaubigte Auflage von 35 728 und wird jeden Freitag mit den regionalen News von der Post in alle Briefkästen im Einzugsgebiet verteilt.

Lebensraum Küssnacht

Der Lebensraum rund um die Rigi mit Küssnacht und den Seegemeinden bietet hohe Lebensqualität und einzigartige Vielfältigkeit. Im Sommer wie auch im Winter. Einfache Spaziergänge, anspruchsvolle Bergwanderungen, Rigi-Alpkäse-Fondue im Zelt, Gourmet-Menü im GaultMillau-Restaurant, Schlafen im Stroh oder in der 5-Sterne-Hotelsuite. Familiär, abenteuerlich, gemütlich, businesslike, urban – hier scheint alles möglich. Auf den folgenden Seiten werfen Köpfe, die direkt mit dem Tourismus zu haben, einen Blick auf die Vorzüge der Region.

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Von Alpkäse bis «Znacht» – die Marke Rigi bringt vieles unter ein Dach

Die RigiPlus AG ist eine Marketing- und Entwicklungsorganisation für die Rigi, gegründet 2012. Geschäftsleiter Christian Haueter blickt hinter die Kulissen.

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Seit gut einem halben Jahr sind Sie Geschäftsleiter der RigiPlus AG. Haben Sie sich gut eingelebt?
Danke der Nachfrage. Es war ein intensives und spannendes halbes Jahr mit Aufbauarbeiten. Die RigiPlus AG ist quasi ein Start-Up und seit Januar 2013 operativ tätig. Begonnen hat es in dem ich mir einen Computer und ein Telefon gekauft habe und die Räumlichkeiten in Vitznau bezog. Ich war in den ersten Monaten oft am Berg unterwegs und habe mich mit vielen unterschiedlichen Dienstleistern und Personen unterhalten. Zudem konnten wir letzte Woche die Website www.rigi.com lancieren, welche das ganze Angebot der Rigi auf einer Plattform bündelt.

Wie erfahren Sie als quasi «Auswärtiger» die Region?
Ich bin zwar in Adelboden im Berner Oberland aufgewachsen, aber so «auswärtig» bin ich nicht mehr. Ich habe rund sechs Jahre bei Luzern Tourismus in der Marketing- Kommunikationsabteilung gearbeitet, bevor ich die Stelle bei der RigiPlus AG antrat. Das heisst, die Region und die Tourismuslandschaft Vierwaldstättersee sind mir vertraut. Die Kombination aus der Stadt Luzern, der See, die verschiedene Ausflugsberge sowie auch die kulturellen und traditionellen Aspekte wie sie beispielsweise im Kanton Schwyz zu finden sind, sind aus meiner Sicht einzigartig.

Was tut die RigiPlus AG?
Bevor die Rigi Plus AG gegründet wurde, haben sich die Kantone Schwyz und Luzern sowie der Bund, die Gemeinde, Bezirke, Tourismusorganisationen und der Regionalentwicklungsverband REV Rigi-Mythen stark engagiert, dass das interkantonale Projekt der Neuen Regionalpolitik RigiPlus verwirklicht werden konnte. Daraus entstand einerseits die RigiPlus AG, andererseits auch ein Leitbild für die Rigi. Darin ist verankert, dass die Rigi ein funktionaler Raum ist, der die Kantons- und Gemeindegrenzen überschreitet. Die RigiPlus AG ist im Sinn und Zweck eine Marketing- und Entwicklungsorganisation für die touristischen Angebote der Rigi im ganzheitlichen Sinn. Das heisst, wir bündeln die Angebote an der Rigi entlang der Dienstleistungskette von «A» wie Anreise oder Alpkäse bis zum «Z» wie «Znachtessen» und vermarkten diese unter der Marke Rigi.

Das heisst aber auch, es sind viele verschiedene Interessen unter einen Hut zu bringen.
Wie setzen Sie das um?

Wie in jeder anderen Tourismusregion sind die Interessen der verschiedenen Organisationen unterschiedlich. Die RigiPlus AG hat einen über den ganzen Berg breitabgestützten Verwaltungsrat. Es sind Vertreter der Bergbahnen, Hotels, des neuen Mineralbad & Spa sowie aber auch ein Vertreter der Alp-Bewirtschaftern im Verwaltungsrat. Durch die gemeinsam erarbeitete Strategie können die unterschiedlichen Bedürfnisse abgedeckt werden.

Die Rigi ist unglaublich vielfältig – im Sommer wie auch im Winter: So haben Rigi-Gäste die Wahl zwischen einem einfachen Spaziergang bis zur anspruchsvollen, einsamen Bergwanderung. Von einem Rigi-Alpkäse-Fondue in der Berghütte bis zu einem Gourmet-Menü im GaultMillau-Restaurant. Vom Schlafen im Stroh bis zum komfortablen Hotelzimmer mit Weitblick. Vielfältige Veranstaltungen wie das Dixie- und Swingwochenende oder das Rigi-Alphorntreffen. Schneeschuhtouren, Winterwandern, Langlaufen oder Skifahren in drei kleinen familiären Skigebieten im Winter. Zudem bieten die unterschiedlichen Bergbahnen Möglichkeiten, die Königin der Berge immer und immer wieder neu zu entdecken. Auch im Geschäftstourismus bietet die Rigi einiges: Hotels mit hervorragender Seminarinfrastruktur und die Höhle Gruebisbalm oder das Eventzelt auf Rigi Staffel bieten zudem optimale Verhältnisse für erinnerungswürdige Events. Ein weiteres Plus der Rigi ist, dass sie dank der zentralen Lage schnell von weiten Teilen der Schweiz erreichbar ist.

Auf diese Vielfalt wollen wir setzen.

Müssen Sie auch Vorurteile abbauen?
Ängste, dass eigene Spezialitäten oder Vorzüge verloren gehen könnten?
Die RigiPlus AG wurde von den grösseren Betrieben an der Rigi gegründet. Die Gründungsaktionäre sind namentlich die Rigi Bahnen AG, die Luftseilbahnen Küssnacht–Seebodenalp sowie Obergschwend–Rigi Burggeist, die Rigi Scheidegg AG, die Hotels Rigi Kulm und Rigi Kaltbad sowie die Aqua-Spa-Resorts-AG (Betreibergesellschaft des Mineralbad & Spa Rigi Kaltbad). Dadurch ist bereits ein solides Fundament vorhanden. Doch natürlich gibt es Vorurteile, aber ich denke, dass vor allem auch kleinere Betriebe von der Bündelung der Marketinggelder profitieren, da durch die Teilung des Werbefrankens für den Einzelnen eine grössere Reichweite erzielt werden kann und neue Kunden angesprochen werden können. Es ist unser Ziel, möglichst viele Rigi-Dienstleister in der RigiPlus AG zu vereinen.

Eine Marketingabsicht liegt darin, dass sich die «Königin der Berge zurückmelden soll». War sie denn abwesend?
Die Rigi ist einer der meistbesuchten Ausflugsberge der Schweiz und war im Jahr 2012 der drittmeistgesuchte Berg der Schweiz bei Google. Das zeigt, dass die Rigi in dem Sinn nicht abwesend war. Aber mit dem von Mario Botta gestalteten Mineralbad & Spa und dem Dorfplatz in Rigi Kaltbad hat die Rigi einen neuen Leuchtturm. Durch die Partnerschaft aller Dienstleister an der Rigi wollen wir die Zukunft gemeinsam anpacken, so dass die Königin der Berge an Strahlkraft gewinnt.

Ein erster Schritt ist die gemeinsame Karte, welche eine Übersicht der gesamten Region zeigt.
Eigentlich ein längst fälliger Schritt?
Zum ersten Mal konnte eine Broschüre realisiert werden, die das ganze Angebot an der Rigi abdeckt – vom Urmiberg bis zur Seebodenalp sowie von Rigi Scheidegg/Burggeist nach Rigi Kaltbad. Dabei wurde ebenfalls eine Übersichtskarte ausgearbeitet, die die «Halbinselform» des Berges, eingebettet zwischen dem Lauerzer-, Zuger- und Vierwaldstättersee, abbildet. Diese Karte wird ebenfalls als Wanderkarte verkauft und ist sehr beliebt. Diese Ganzheitlichkeit ist der richtige Schritt in die richtige Richtung.

Wie viele Bahnen, Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten vereinigt die Region?
Auf die Rigi fahren neun unterschiedliche Bergbahnen mit Ausgangspunkten in Weggis, Vitznau, Gersau/Obergschwend, Brunnen, Goldau/Kräbel und Küssnacht. Zudem zählt der Berg 30 Hotels, Restaurants, Alp- und Berghütten mit über 600 Betten sowie 1500 Innen- und 2000 Aussenrestaurationsplätzen.

Gibt es auch ein Ticket, das für alle Bahnen gültig ist?
Letzten Dezember wurde das RigiPlus-Billett lanciert. Dieses Ticket ist eine Tageskarte für alle Bergbahnen an der Rigi. Die Tageskarten ist in drei Zonen eingeteilt: Zone 1 umfasst die Bergbahnen Hinterbergen, Wissifluh, Burggeist, Urmiberg und Seebodenalp. Die Zone 2 berechtigt zur Fahrt bis nach Rigi Scheidegg sowie zu den Stationen Rigi Kaltbad resp. Staffelhöhe. Die Zone 3 geht bis nach Rigi Kulm. Ein attraktives Billett fürs Bergbahn-Wandern. Zudem reisen Kinder bis 16 Jahre kostenlos mit einer erwachsenen Person, die im Besitz eines gültigen RigiPlus-Billetts ist, mit.

Welches sind die Höhepunkte der laufenden Saison?
Da gibt es viele. Um nur einige zu nennen: Ein ganzjähriger Höhepunkt ist für mich das Mineralbad & Spa Rigi Kaltbad und ein ganz besonderes Erlebnis ist das Candlelight Nachtbaden, das jeweils am letzten Samstag im Monat stattfindet. Die Eintritte ins Bad sind limitiert, daher empfiehlt sich eine frühzeitige Reservation für das Nachtbaden. Das Schwing- und Älplerfest, an welchem sich dieses Jahr die Innerschweizer gegen die starken Berner messen sowie auch die Rigi-Literaturtage, sind weitere Höhepunkte. Freuen dürfen wir uns auch auf das historische Segelfliegertreffen im September. Die Oldtimer Segelflug Vereinigung Schweiz führt auf Rigi Kulm ihre traditionellen Gummiseilstarttage durch, bei welchen die Segelflieger in Teamarbeit und mit reiner menschlicher Muskelkraft gestartet werden.

 

RigiPlus
Die RigiPlus AG ist eine Marketing- und Entwicklungsorganisation für die Rigi. Die Aktiengesellschaft wurde im August 2012 gegründet und ist seit Januar 2013 offiziell operativ tätig. Zurzeit zählt die RigiPlus AG rund 20 Aktionäre und ist eine private Gesellschaft ohne öffentliche Mittel. Die Aktionäre haben sich verpflichtet, während den nächsten vier Jahren Beiträge für das gemeinsame Rigi-Marketing zur Verfügung zu stellen. Der Betrag liegt pro Jahr bei rund 600’000 Franken und steigt mit der Beteiligung weiterer Aktionäre.

 

Wo liegen Interlaken und die Jungfrau?

Seit Anfang gibt es auf der Rigi die «Rigi Originale». Allesamt Kenner der Region, die Touristen für Auskünfte zur Verfügung stehen. Seit Anfang an dabei ist Werner Amgarten aus Vitznau, ein «Original» auch im Privatleben, wie er sagt. Ein Gespräch über Wünsche und Erwartungen von Touristen auf der Rigi.

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Werner Amgarten, was waren Ihre Beweggründe, sich für die Rigi und deren Gäste zu engagieren?
Aufgewachsen und wohnhaft in Vitznau kenne ich die Rigi seit meiner Kindheit und ich schätzte den Kontakt zu den Gästen aus aller Welt.

Haben Sie sich die Tätigkeit so vorgestellt? Was gehört alles zu Ihrem Aufgabengebiet?
Eigentlich ja. Ich erteile grundsätzlich Infos zur Rigi als Berg, über Weg und Steg wie auch über Wegzeiten und Fahrpläne.

Wie läuft so ein normaler Alltag ab – gibts den überhaupt?
Der Tag beginnt mit dem Abholen der Infomappe im Verkehrsbüro und dem Bereitstellen von Infomaterial im Känzeli. Und schon kommen die ersten Gäste und möchten irgendeine Auskunft.

Es gibt bestimmt ein besonderes Erlebnis – können Sie etwas aus dem Nähkästchen plaudern?
Eine Frau mit ihrem Berner Sennenhund wollte unbedingt über den Geissrüggen zur Alp Müser. Zur Sicherheit der Wanderer sind auf dieser Route mehrere Leitern zu überwinden. Schlussendlich gelang es mir die Frau zu überzeugen, dass der Weg zur Alp Räb für Sie und vor allem für den Hund die bessere Lösung sei.

Welche Fragen werden Ihnen so gestellt?
Allerlei zur Rigi als Berg, Fragen zu Fahrplan für Bahnen und Schiff, Wanderrouten, Wegzeiten, wo welcher Gipfel zu sehen ist, Standorte von Blumen oder Grillstellen usw.

Wie sieht es aus mit den Erwartungen der Gäste? Bestehen diesbezüglich Unterschiede zwischen den Nationalitäten?
Ja, das ist wirklich ganz verschieden. Vor allem Gäste aus den USA wollen immer wissen, in welcher Richtung Interlaken und die Jungfrau seien.

Können Sie alle Probleme immer lösen?
Nein natürlich nicht. Eher selten gibt es auch Reklamationen sonderbarer Art, welche uns Originalen zugetragen werden oder Wünsche, welche wirklich sehr individuell zu werten sind. Dabei ist angezeigt, sich diplomatisch zu verhalten.

Müssen Sie manchmal auch lachen ob bestimmten Begehren? Darf ein Rigi Original das überhaupt?
Natürlich darf man lachen. Nicht unbedingt wegen einem bestimmten Anliegen, aber im Kontakt mit den Gästen gibt es immer wieder Gelegenheiten dazu. Wenn Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch gegenseitig nicht mehr genügen und man es mit Händen und Gesten versucht, ergibt sich die eine oder andere Situation zum Lachen.

Wie anstrengend ist es, ein Rigi Original zu sein?
Es gibt Tage, da kann es sicher sehr anstrengend sein. Oft möchten mehrere Gäste gleichzeitig etwas wissen. Manche sind dann etwas ungeduldig, und so ist es gut, wenn man an solchen Tagen nicht alleine ist sondern zu zweit.

Gibts auch Tage, in denen Sie den Entscheid bereuen, eines zu sein?
Nein überhaupt nicht.

Und wie sieht es aus mit dem Austausch von Handynummern? Liegen Einladungen in ferne Länder vor?
Handynummern habe ich bis heute noch keine ausgetauscht und Einladungen in ferne Länder habe ich bis jetzt keine erhalten, aber viele positive und schöne Begegnungen erlebt. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden…

 

Werner Amgarten
Wohnort: Vitznau, Alter: 65, Beruf: Berufschullehrer/dipl. Schreinermeister, Rigi Original seit: Anfang 2012
Besondere Talente: Kenne das Rigigebiet, Fremdsprachen
Wie oft im Einsatz: Alle 2 Wochen einmal oder 1 Mal pro Woche, je nach Witterung
Lieblings-Gäste: Alle Gäste sind gleich willkommen.

 

Geheimtipp: Candle-Light-Pedalofahrt

HohlgassLand Tourismus sorgt dafür, dass die Vorzüge von Küssnacht, Merlischachen und Immensee in der Öffentlichkeit präsent sind. Ein Gespräch dazu mit Präsidentin Edith Schlömmer.

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Als Präsidentin von HohlgassLand Tourismus sind Sie mit den Schönheiten der Region bestens vertraut. Wo ist es denn am schönsten? Was ist Ihr persönlicher Geheimtipp?
Wunderbar ist es auf der Seebodenalp oder auf der Allmig, direkt am See in einem Seerestaurant oder in einer Seebadi und auf dem See – sowohl auf dem Vierwaldstätter- als auch Zugersee. Als meinen Geheimtipp empfehle ich eine Candle-Light-Pedalofahrt auf dem Vierwaldstättersee oder eine kulinarische Abendrundfahrt auf einem Charterboot. Auch eine Wanderung von Immensee über Rigi Bänderen auf Rigi Kulm ist fantastisch. Aber unbedingt eine Wanderkarte 1:25000 mitnehmen und geübt sein im Kartenlesen. Das Teilstück «Bänderen» ist bei Nässe heikel und auf der Skala der Schweizer Wanderwege mit T4 klassifiziert.

Worin liegen die Hauptaufgaben von HohlgassLand Tourismus?
Wir bündeln das touristische Angebot, kümmern uns um die touristische Vermarktung des Bezirks Küssnacht und um die Zusammenarbeit mit den touristischen Leistungsträgern des Bezirks sowie mit den anderen touristischen Partner der Region wie RigiPlus, Schwyz Tourismus / Swiss Knife Valley und Luzern Tourismus. Weiter übernehmen wir Organisation und Durchführung von Führungen in der Hohlen Gasse und betreiben Minigolf, Pedalo und Bootsfahrten.

Werden Sie von Gewerbe und Politik unterstützt?
Ja, jedoch nicht in dem von uns gewünschten Rahmen.

Welche Ziele verfolgen Sie als Präsidentin mit HohlgassLand Tourismus?
Ich habe das Privileg an einem wunderschönen Ort zu wohnen, wo andere ihre Freizeit oder Ferien verbringen. Wir wollen, dass noch mehr Gäste sehen, wie schön es hier am Vierwaldstätter- und Zugersee rund um die Rigi ist…

Wie erreichen Sie die Öffentlichkeit?
Wir benützen verschiedene Marketinginstrumente wie Ferien- und Freizeit-Infobroschüre, Hohle Gasse-Flyer, Website www.hohlgassland.ch auf Deutsch und Englisch, Facebook-Fanseite, Auftritte auf Tripadvisor.com und Tripadvisor.de sowie Direct Mailing mittels Newsletter an Abonnenten mit Veranstaltungen und News. Ebenso sind wir präsent bei unseren Partnerorganisationen oder an Messen wie auch am Zentralschweizer Tourismustag und am Schweizer Ferientag.

Welche Klientel wollen Sie primär ansprechen?
Die Region bietet Abenteuer, Kultur, Tradition und Brauchtum, wunderbare Landschaften und eignet sich daher für Familien, Romantiker, Gesellschaften, Einzelreisende… grundsätzlich für alle, die hohe Qualität und ein vielseitiges Angebot schätzen.

Wie packt HohlgassLand Tourismus die Herausforderungen der Zukunft an?
Indem wir der Region ein Gesicht geben und weiterhin hartnäckig dran bleiben, den Politikern zu erklären, dass der Tourismus eine hohe Wertschöpfungskette hat und wichtig für den Küssnachter Wirtschaftsstandort ist. Wir werden auch neue Partnerschaften suchen wie beispielsweise mit der Würth Werft, um gemeinsam von neuen Synergien zu profitieren.

 

Mitarbeiter/innen im Vorstand von HohlgassLand Tourismus
• Edith Schlömmer-Krummenacher, Präsidentin
• Carmen Frei-Rüegg, Marketing Coordinator und Vorstandsmitglied Ressort Marketing operativ
• Andrea Hardmeier, Vorstandsmitglied Ressort Marketing strategisch und Projekte
• Pius Waser, Vorstandsmitglied Finanzen und Zentrale Dienste
• Patrick Truttmann, Vorstandsmitglied – Beisitzer
• Lucia Landolt, Vorstandsmitglied – Beisitzerin und Kontakt zum Bezirk Küssnacht
• Gabi Hartenberger, Vorstandsmitglied – Beisitzerin
• Bruno Gürber, Vorstandsmitglied – Beisitzer
• Roger Fischer, zukünftiges Vorstandsmitglied Ressort PR