Rigi Anzeiger
Der Rigi Anzeiger ist die führende gratis Wochenzeitung für die Luzerner, Schwyzer und Zuger Regionen Rontal und Rigiland. Der Rigi Anzeiger erscheint seit über 50 Jahren in einem sehr interessanten Erscheinungsgebiet, einer WEMF-beglaubigte Auflage von 35 728 und wird jeden Freitag mit den regionalen News von der Post in alle Briefkästen im Einzugsgebiet verteilt.

Mit den Händen etwas tun ist cool

Ebikon: Über 100 Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler konnten kürzlich in verschiedensten Berufen schnuppern.

cek. Bereits zum zweiten Mal führte der Gewerbeverein Ebikon den Lehrstellenparcours durch. Thomas Abächerli, im Vorstand des Gewerbevereins für die Nachwuchsförderung (Schule/Lehrlinge) verantwortlich, besuchte einige der Lehrbetriebe ebenfalls und stellte fest, dass sie sich gut für den Lehrstellenparcours vorbereitet hatten. «Sie präsentierten nicht nur ihren Betrieb, sondern ermöglichten auch einen Einblick in die praktischen Arbeiten eines Lehrberufes. Die Begeisterung der Ausbildner für ihren Beruf war spürbar und sprang teilweise auch auf die Schülerinnen und Schüler über», verriet Abächerli. Er lobte ausserdem den grossen Einsatz aller am Lehrstellenparcours teilnehmenden Vereinsmitglieder und drückte seine Hoffnung aus, dass künftig auch etwas weniger bekannte Berufe mit Lernenden besetzt werden können.

Die Vielseitigkeit, Kreativität und Begegnung mit anderen Menschen in der Hauswirtschaft des Zentrums Höchweid gefiel vielen Schnuppernden. Den Tisch zu dekorieren, zu decken und das fachgerechte Servieren meisterten sie im Nu und begeisterten damit auch die Leiterin der Alters- und Pflegeheime Ebikon, Marianne Wimmer.

Die Vielseitigkeit, Kreativität und Begegnung mit anderen Menschen in der Hauswirtschaft des Zentrums Höchweid gefiel vielen Schnuppernden. Den Tisch zu dekorieren, zu decken und das fachgerechte Servieren meisterten sie im Nu und begeisterten damit auch die Leiterin der Alters- und Pflegeheime Ebikon, Marianne Wimmer.

Löten war eine der Tätigkeiten, die Samuel bei Audio Video Fischer AG ausüben durfte. «Ich wollte den Beruf Elektroinstallateur/Montageelektriker/Telematiker einmal anschauen. Etwas mit den Händen tun, gefällt mir», verriet Samuel. Definitiv für einen Beruf hat er sich noch nicht entschieden, denn er möchte zuerst noch die Matura am Gymnasiums St. Klemens absolvieren.

Löten war eine der Tätigkeiten, die Samuel bei Audio Video Fischer AG ausüben durfte. «Ich wollte den Beruf Elektroinstallateur/Montageelektriker/Telematiker einmal anschauen. Etwas mit den Händen tun, gefällt mir», verriet Samuel. Definitiv für einen Beruf hat er sich noch nicht entschieden, denn er möchte zuerst noch die Matura am Gymnasiums St. Klemens absolvieren.

In der Podologie von Karin Schläpfer durften die Mädchen von Beginn weg Praktisches machen. Das fanden sie cool. Den Fussabdruck, den Seyma (l.) und Nina bei Seraina (m.) vornahmen, diente zur Eruierung der Druckbelastung des Fusses. «Der Beruf der Podologin ist sehr abwechslungsreich», stellte Seraina fest.

In der Podologie von Karin Schläpfer durften die Mädchen von Beginn weg Praktisches machen. Das fanden sie cool. Den Fussabdruck, den Seyma (l.) und Nina bei Seraina (m.) vornahmen, diente zur Eruierung der Druckbelastung des Fusses. «Der Beruf der Podologin ist sehr abwechslungsreich», stellte Seraina fest.

Den Beruf des Strassentransportfachmanns bei der Düring AG interessierte Baschar besonders. «Ich möchte Automechaniker lernen und gerne selber ein Fahrzeug steuern können», sagte er. Zusammen mit anderen Schülern durfte er einen LKW von unten betrachten und sich ans Steuer setzen. «Das ist cool», fand er.

Den Beruf des Strassentransportfachmanns bei der Düring AG interessierte Baschar besonders. «Ich möchte Automechaniker lernen und gerne selber ein Fahrzeug steuern können», sagte er. Zusammen mit anderen Schülern durfte er einen LKW von unten betrachten und sich ans Steuer setzen. «Das ist cool», fand er.

Mega spannend fand Durim, als Marcel «Mäsi» Banz, das Innenleben eines Roboter-Rasenmähers bei der Firma Bucher+Weiler AG erklärte. Durim wusste auch bald, dass hier ein Motorgerätemechaniker die unterschiedlichsten Arbeiten macht, so dass die Geräte und Maschinen danach wieder schön aussehen. Durim später: «Dieser Beruf würde mir gefallen.»

Mega spannend fand Durim, als Marcel «Mäsi» Banz, das Innenleben eines Roboter-Rasenmähers bei der Firma Bucher+Weiler AG erklärte. Durim wusste auch bald, dass hier ein Motorgerätemechaniker die unterschiedlichsten Arbeiten macht, so dass die Geräte und Maschinen danach wieder schön aussehen. Durim später: «Dieser Beruf würde mir gefallen.»

Menschen betreuen oder ihnen helfen, das war der Hauptgrund der meisten Schülerinnen und Schüler, weshalb sie einen der Pflegeberufe im Zentrum Höchweid kennen lernen wollten. «Ich finde es schön mit alten Menschen zusammen zu arbeiten», sagte Ajtana, als sie und ihre MitschülerInnen sich gegenseitig Verbände anlegten und das sehr gut beherrschten.

Menschen betreuen oder ihnen helfen, das war der Hauptgrund der meisten Schülerinnen und Schüler, weshalb sie einen der Pflegeberufe im Zentrum Höchweid kennen lernen wollten. «Ich finde es schön mit alten Menschen zusammen zu arbeiten», sagte Ajtana, als sie und ihre MitschülerInnen sich gegenseitig Verbände anlegten und das sehr gut beherrschten.

Bei Holzbau Sticher erhielten die Schüler Einblick in die Berufe des Zimmermanns EFZ und des Holzbearbeiters EBA. Da hier die Fassade des Betriebsgebäudes  erneuert wurde, durften die Schnuppernden gleich  mit anpacken und Bretter für die Aussenverschalung nageln.  Daran fand besonders Iwan gefallen, der sich wirklich für einen hölzigen Beruf interessiert.

Bei Holzbau Sticher erhielten die Schüler Einblick in die Berufe des Zimmermanns EFZ und des Holzbearbeiters EBA. Da hier die Fassade des Betriebsgebäudes erneuert wurde, durften die Schnuppernden gleich mit anpacken und Bretter für die Aussenverschalung nageln. Daran fand besonders Iwan gefallen, der sich wirklich für einen hölzigen Beruf interessiert.

Thida weiss noch nicht genau, welchen Beruf sie lernen will. Weil sie früher gerne Coiffeuse werden wollte und das Zöpflen liebt, gefiel ihr das Schnuppern bei Coiffeur Marco Kretz. An einer Perücke durfte sie ihre Kreativität ausleben. «Marco Kretz sagte mir, ich dürfe machen, was ich will», äusserte Thida.

Thida weiss noch nicht genau, welchen Beruf sie lernen will. Weil sie früher gerne Coiffeuse werden wollte und das Zöpflen liebt, gefiel ihr das Schnuppern bei Coiffeur Marco Kretz. An einer Perücke durfte sie ihre Kreativität ausleben. «Marco Kretz sagte mir, ich dürfe machen, was ich will», äusserte Thida.