Rigi Anzeiger
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Pilotgemeinde mit vier Abstimmungsvorlagen

Buchrain: An der gut besuchten Orientierungsversammlung vergangene Woche informierte der Gemeinderat über die vier Abstimmungsvorlagen, für die die Stimmberechtigten Buchrains am 21. Mai 2017 an der Urne ein Ja oder Nein einlegen können. Bekannt wurde auch, dass Buchrain Pilotgemeinde für das harmonisierte Rechnungslegungsmodell HRM2 ist.

cek. Gemeindepräsidentin Käthy Ruckli präsentierte zu Beginn der Orientierungsversammlung ein paar zukunftsweisende Projekte, die bereits realisiert sind oder weiter verfolgt werden. Eines davon ist die Entwicklung des Dorfzentrums. Sie wies auch auf den neuen Online-Auftritt (www.buchrain.ch) hin, durch den die Bevölkerung Buchrains aktuell informiert wird. Sie empfahl zugleich den Newsletter zu abonnieren, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Als zukunftsweisend bezeichnete sie auch die Abstimmungsvorlagen vom 21. Mai: Teilrevision Gemeindeordnung, Gesamtrevision Siedlungsentwässerungsreglement und Anschluss an die Fernwärmeversorgung. Über die Rechnung 2016 wird ebenso an der Urne abgestimmt. Diese erläuterte Finanzvorsteher Patrick Bieri und betonte, dass trotz des erfreulichen Ertragsüberschusses von 76’784 Franken die Steuerkraft in Buchrain weiterhin sehr tief sei. Vertreter der Grüne und SP stellten dann die Frage nach einer weiteren Steuererhöhung bei der nächsten Budgetdebatte in den Raum. Die CVP Buchrain – namentlich ihr Präsident Walter Graf – meinte: «Eine Steuererhöhung sollte nur dann ins Auge gefasst werden, wenn sie wirklich nötig ist.»
Ab 2019 wird in allen Gemeinden des Kantons Luzern mit einem harmonisierten Rechnungslegungsmodell HRM2 gearbeitet. Die Gemeinde Buchrain hat sich bereit erklärt, als eine der fünf Pilotgemeinden im Kanton bereits jetzt mit diesem Modell zu arbeiten. Dazu ist eine Revision der Gemeindeordnung notwendig.
Eingehend erklärten Bauvorsteher Heinz Amstad und Stefan Heiniger des Ingenieurbüros Hüsler & Heiniger AG die Gesamtrevision des Siedlungsentwässerungsreglement. Das regelt unter anderem den Unterhalt der Leitungen und ist bereits in zahlreichen anderen Gemeinden schon umgesetzt worden.
Der Gemeinderat möchte gemeindeeigene Liegenschaften (Schulhäuser, Gemeindehaus und Dorfhalde) an das Fernwärmenetz zu einmaligen Investitionskosten von 475’000 Franken anschliessen. Dazu zeigte Heinz Amstad auf, wie sinnvoll die Nutzung der Fernwärme und Buchrain dafür bereits erschlossen ist bzw. keine Leitungen mehr dafür ausgelegt werden müssen.

Buchrain

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