Rigi Anzeiger
Der Rigi Anzeiger ist die führende gratis Wochenzeitung für die Luzerner, Schwyzer und Zuger Regionen Rontal und Rigiland. Der Rigi Anzeiger erscheint seit über 50 Jahren in einem sehr interessanten Erscheinungsgebiet, einer WEMF-beglaubigte Auflage von 35 728 und wird jeden Freitag mit den regionalen News von der Post in alle Briefkästen im Einzugsgebiet verteilt.

Rauchmelder retten Leben

Ebikon: Am frühen Morgen des Sonntag, 9. Oktober 2016, um 01.54 Uhr, wurde die Feuerwehr Ebikon-Dierikon mit der Meldung Rauchentwicklung an der Hartenfelsstrasse in Ebikon alarmiert. Dank installierten Rauchmeldern konnten alle Bewohner flüchten.
pd./red. Die Einsatzkräfte trafen rasch nach der Alarmierung an der Hartenfelsstrasse ein und stellten eine starke Rauchentwicklung um und im Haus fest. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits alle Bewohner ins Freie geflüchtet. Dank den vorhandenen, selbst installierten Rauchmeldern im Haus wurden die schlafenden Bewohner geweckt und konnten so nach draussen eilen. Diese sehr wichtigen, kleinen Gerätschaften sorgten auch dafür, dass es keine weiteren verletzten Personen oder Schlimmeres gab. Eine Bewohnerin mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung wurde durch den Rettungsdienst ins Spital überführt.
Ein Glimmbrand im Bereich des Zwischenbodens des Hauses hatte zur Rauchentwicklung geführt. In mühsamer Kleinarbeit wurde die Fassade und der Boden im Inneren des Hauses geöffnet, um an die Brandnester zu gelangen. Dank des raschen und sehr effizienten Einsatzes konnten weitere Rauch- und Folgeschäden am ganzen Haus verhindert werden. Das Haus ist weiterhin bewohnbar. Der Einsatz konnte um 07.00 Uhr beendet werden. Im Einsatz standen 32 Personen der Feuerwehr Ebikon-Dierikon, vier Personen der Feuerwehr Stadt Luzern mit der Autodrehleiter, die Luzerner Polizei, ein Brandermittler der Lupol sowie der Pikettdienst des Feuerwehrinspektorates GVL.

Der Einsatz der Feuerwehr an der Hartenfelsstrasse in Ebikon.

Der Einsatz der Feuerwehr an der Hartenfelsstrasse in Ebikon.

Die vielen Räume und Spalten des Gebälkes beim Haus an der Hartenfelsstrasse waren für die Feuerwehr besonders heikel, weil sich in den Zwischenräumen Brandnester bilden und sich so das Feuer hätte weiter verbreiten können.  Bilder: Feuerwehr Ebikon-Dierikon

Die vielen Räume und Spalten des Gebälkes beim Haus an der Hartenfelsstrasse waren für die Feuerwehr besonders heikel, weil sich in den Zwischenräumen Brandnester bilden und sich so das Feuer hätte weiter verbreiten können.
Bilder: Feuerwehr Ebikon-Dierikon

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