Rigi Anzeiger
Der Rigi Anzeiger ist die führende gratis Wochenzeitung für die Luzerner, Schwyzer und Zuger Regionen Rontal und Rigiland. Der Rigi Anzeiger erscheint seit über 50 Jahren in einem sehr interessanten Erscheinungsgebiet, einer WEMF-beglaubigte Auflage von 35 728 und wird jeden Freitag mit den regionalen News von der Post in alle Briefkästen im Einzugsgebiet verteilt.

Reitsportzentrum Root

Mit dem neuen Reitsportzentrum in Root werden neue Perspektiven eröffnet. Die Freude über das neue Bauwerk ist gross. Ein Blick hinter die Baukulissen.

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Pferdesport ist Trumpf in Root

«Dem Rooter Reitsportzentrum im Längenbold wurde in den letzten beiden Jahren neues Leben eingehaucht. Nach dem Um- resp. Neubau der Anlage erstrahlt diese in neuem Stolz.

Der Gemeinderat Root wurde von Andrea Sigrist und Kevin Murphy zu einer Besichtigung der neu erstellten Gebäude eingeladen. Wir durften mit Freude feststellen, dass hier eine moderne und wunderschöne Anlage erstellt wurde. Pferdeliebhaber und Pferdesportfreunde werden künftig in Root voll auf ihre Kosten kommen.

Wir freuen uns, dass auch in Zukunft der Pferdesport in Root Trumpf sein wird. So bin ich jetzt schon auf den nächsten Concours gespannt. Und wer weiss, vielleicht ist Root schon bald das Schweizer Reitsportmekka der Springreiter? Die Anlage bringt auf jeden Fall die nötigen Pferdestärken mit, so dass aus dem Traum bald Wirklichkeit werden könnte.

Viel Freude und Erfolg mit der neuen Anlage! Ich freue mich auf einen erlebnisreichen Tag der offenen Tür mit vielen Besuchern.


Heinz Schumacher, Gemeindepräsident

 

Herzblut.

Kevin Murphy und Andrea Sigrist Murphy in der neuen Reithalle.

Kevin Murphy und Andrea Sigrist Murphy in der neuen Reithalle.

Als vor 6 Jahren der Entschluss gefasst wurde das Projekt zu verwirklichen, waren vorerst eine lange Liste mit behördlichen Auflagen und Vorgaben des neuen Tierschutzgesetzes zu bereinigen, bevor die Baubewilligung erteilt wurde und zum Baubeginn geschritten werden konnte. «Es war eine ebenso lange wie auch hektische und nervenaufreibende Zeit, in der wir mit den Rooter Behörden immer ein verständnisvolles Gremium vorfanden. So mussten wir nie daran denken unseren Traum aufzugeben», meint Kevin Murphy.

Sandplatz – das 1. Highlight
Der Bau des 45 x 75 Meter grossen Allwettersandplatz mit einem Ebbe-Flut Bewässerungsystem liess erstmals erkennen, wie grossdimensioniert die Anlage der Horse Management GmbH in Zusammenarbeit mit dem Luzerner Architekturbüro «Zemp Architektur» Martin Zemp geplant worden war. Die vier 12m hohen Masten mit der Beleuchtungs- und Lautsprecheranlage, sowie das Jury-Haus auf der langen Seite komplettieren das gigantische Reitareal.

Pferdestallungen – das 2. Highlight
Der nächste Bauabschnitt betraf die neue Unterbringung der Pferde. Es wurden vier einzelne Stallungen gebaut für je 8 Pferde. Diese vier Stallungen sind alle genau gleich, mit 8 Auslaufboxen, 2 Putzboxen wovon eine mit Solarium, Sattelkammer, Wasch- und Trockenraum. Diese Stallungen waren im April 2014 fertig und die Pferde konnten einziehen.

Prunkstück Reithalle mit integrierten Stallungen – das 3. Highlight
Als man bei einer genauen Untersuchung feststellte, dass es keinen Sinn machte die bestehende Reithalle zu sanieren wurde entschieden diese abzureissen und mit einem Neubau zu ersetzen. Es sollte ja alles schön und auch einheitlich werden. Sozusagen ein «Parade-Reitparadies».
Die neue Reithalle aus Beton mit Holzverkleidung misst beeindruckende 70 x 30 m reitbare Fläche, ist für internationale Turniere konzipiert und kann mit Pferden von 3 Eingängen her betreten werden. Auf der einen Längsseite kann bei Anlässen eine offene Tribüne aufgebaut werden. Auf der kurzen Seite an der Hallendecke befinden sich freihängend die Räume für die Richter, das Sekretariat und die Parcoursbauer.
Auf der anderen Längsseite sind Stallungen mit 11 Pferdeboxen à 16m2 und direktem Auslauf 24m2, 4 Putzboxen davon zwei mit Solarium, Sattelkammer, Wasch- und Trockenraum. Im Obergeschoss befinden die beheizten Räumlichkeiten. Dies sind eine 3,5 Zimmer Wohnung, drei 1-Zimmerwohnungen und 1 grosses Büro. Dann hat es einen grossen, hellen Zuschauerraum mit Sicht sowohl nach aussen und in die Reithalle. Dieser Raum ist mit einer Küche ausgestattet und dient als Festwirtschaft bei Turnieren.

Zukunftsvisionen
Das Reitsportzentrum ist vollumfänglich ausgerichtet für Turniere. Andrea Sigrist Murphy und Kevin Murphy wollen ab nächstem Jahr erstmals einige regionale/nationale Turniere organisieren um zu sehen ob die Technik wirklich perfekt funktioniert. Danach sind grössere internationale 1* bis 4* Turniere geplant. Als sehr hoch gestecktes finales Ziel ist es, das CSIO Luzern, welches seit einigen Jahren nur noch in St.Gallen stattfindet nach Luzern zurück zu bringen. Doch bis es soweit ist, werden noch einige Jahre vergehen.

Am Samstag, 30. Mai 2015, Tag der offenen Tür von 10–17 Uhr

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Der Bereiter.

Bereiter Peter Burri

Bereiter Peter Burri

Die Pferde sind das höchste Gut auf dem Reitsportzentrum. Es sind Top-Athleten. Sie müssen gut umsorgt und trainiert werden, damit sie an den Turnieren bereit sind und sehr gute Leistungen erbringen können. Diese verantwortungsvolle Aufgabe hat seit Januar 2015 der 33-jährige Berner Peter Burri übernommen. Der erfahrene Pferdefachmann sitzt von Kindesbeinen an im Sattel und kann eine glänzende Ausbildung im In- und Ausland vorweisen. Die Anstellung bei der Horse Management GmbH in Root ist der bisherige Höhepunkt in seiner sportlichen Karriere. Zur Verfügung hat er insgesamt acht Turnierpferde wovon vier Grand Prix Pferde sind. Mit diesen Pferden war er im Januar für 6 Wochen an ein Turnier nach Spanien (Oliva Nova) gefahren und anschliessend für 2 Wochen nach Italien (Arezzo). Er war mit den Pferden von Anfang an sehr erfolgreich und hat bereits viele Siege und Klassierungen erreicht.

Viele Ausbildungsstationen
Als Amateur gewann Peter Burri in allen R-Klassen, nahm an CH-Meisterschaften teil und war auch in der Elite-Kategorie am Start. Seine sportliche Ausbildung erwarb er sich unter anderem bei Niklaus Rutschi in Alberswil, sowie bei Gerhard Etter in Müntschemier. Es folgte ein Jahr Ausbildung bei Paul Schockemöhle in Deutschland mit besonders positiven Resultaten. Zurück in der Schweiz machte der Berner bei Hansueli und Janika Sprunger in Lausen Halt, ehe kein geringerer als Pius Schwizer den Kontakt zwischen Burri und den Murphy’s herstellte. Jetzt bewohnt er die grosse 3.5-Zimmer-Wohnung gerade über den Pferden.

Dank und Verpflichtung
Peter Burri ist für die erhaltene Chance gleichermassen stolz und dankbar. «Ich weiss es zu schätzen so gute Pferde reiten zu dürfen und mit ihnen an Turnieren im In- und Ausland zu starten. Im Pferdelastwagen können 6 Pferde eingeladen werden und dann ist noch der Pferde-Anhänger für 3 Pferde. Der Lastwagen ist super, er verfügt über einen Wohnanteil mit Dusche/WC, Kochnische, Sat TV, Heizung etc., er ist gut motorisiert, sehr angenehm zu fahren und bequem um auf den ausländischen Turnieren darin zu wohnen. Es macht grossen Spass, so an Turniere zu fahren.»

Bereiter Peter Burri auf Adeway.

Bereiter Peter Burri auf Adeway.

 

Tierisch gut.

Martin Zemp, Zemp Architektur GmbH, Luzern – Nicht Menschen, sondern Tiere standen bei diesem Projekt im Fokus. Die «Wohnbedürfnisse» von Pferden optimal abzudecken bedeutete für Architekt Martin Zemp das Entdecken ungewohnter Perspektiven.

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Sie entwerfen als Architekt vornehmlich Projekte im Wohnungsbau. Nun ist es ein komplexes Reitsportzentrum. Wie haben Sie die Aufgabe angepackt?

Für die Planung eines Reitsportzentrums braucht es nicht nur fachliches Wissen im Bereich Architektur, sondern einen grossen Teil an Erfahrungswerten aus dem täglichen Umgang mit Pferden. Als Sachverständige hatte ich diesbezüglich die Bauherrschaft als kompetenten Partner an meiner Seite. Der Grundgedanke beim Entwerfen der Anlage war nicht nur den Ansprüchen der Reiter bei der Ausübung ihres Sports gerecht zu werden, sondern dem Pferd sein Zuhause so angenehm wie möglich zu gestalten. Unser Ziel war, einen innovativen, pferdegerechten, funktionellen und architektonisch ansprechenden Reitbetrieb zu entwickeln.

Welche Besonderheiten galt es zu berücksichtigen?

Nebst den baugesetzlichen Vorschriften galt es, die baulichen Anforderungen an eine tierschutzkonforme Pferdehaltung zu erfüllen. Beispiel: die Ställe müssen so konzipiert sein, dass die Tiere genügend Bewegungsfreiheit haben, also liegen, ruhen und aufstehen können. Innen- und Aussenflächen müssen so gebaut werden, dass sich die Tiere nicht verletzen oder entweichen können. Die Anforderungen des BVET und TSchG in Bezug auf Flächen, Höhen, Materialien mussten bei der Planung stets berücksichtigt werden.

Worin lag die grösste Herausforderung?

Sämtliche baulichen, technischen und organisatorischen Abläufe so zu planen, dass der Betrieb der Anlage während der Bauzeit aufrechterhalten werden konnte.

Welche Rolle spielt das Licht?

Eine wichtige, wie beim Wohnungsbau. In der Reithalle war ein blendfreies, gleichmässiges Licht gefragt, in den Ställen ausreichend natürliche Lichtquellen. Wie auch Menschen brauchen Pferde ein freundliches, helles Ambiente, um sich wohl zu fühlen.

Wie lässt sich die Architektursprache beschreiben?

klar, funktional, nachhaltig.

Nach welchen Kriterien haben sie die Materialauswahl getroffen?

Dass sie von der Beschaffenheit her den Tieren entsprechen, hygienisch zu pflegen, beständig sind und in einem optimalen Preis-/Leistungsverhältnis stehen.

Was lässt sich über das Energiesystem sagen?

Die Anlage wird mittels Erdwärme geheizt. Die Wärmeverteilung im Obergeschoss der Halle, wo sich Büros, Aufenthaltsraum und die Angestelltenwohnungen befinden, erfolgt mittels Bodenheizung. Mit einer Lüftungsanlage wird eine Wärmerückgewinnung aus der Abluft erzielt. Die Ställe sind nicht beheizt, jedoch teilweise gedämmt.

War Nachhaltigkeit ein Kriterium?

Ja, auf jeden Fall. Die Anlage ist vorallem auf Dauerhaftigkeit (Baukonstruk-tion und Baumaterialien) und ökologische Baustoffe wie Holz angelegt. Ein optimaler Wärmeschutz trägt dazu bei, den Energiebedarf zu reduzieren.

Worauf legen Sie als Architekt besonderen Wert, was ist Ihnen bei Ihren Gebäuden besonders wichtig?

Besonderen Wert lege ich darauf, dass Architekt und Bauherrschaft ein gut funktionierendes Team bilden. Eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Planung und Umsetzung ist das gegenseitige Vertrauen. Architektur bedeutet für mich verantwortungsbewusste Lösungen anzubieten, die auch morgen und übermorgen Bestand haben. Da das Reitsportzentrum Root auch ein Veranstaltungsort ist und somit repräsentativen Charakter hat, war für mich ein einheitliches Bild der acht neu erstellten Gebäude sehr wichtig. Mit der Kombination von Holz, Metall, Glas und Mauerwerk in zurückhaltenden Farben ist es uns gelungen, ein reduziertes, freundliches Ambiente für Pferd und Mensch zu schaffen.

Worauf sind Sie bei diesem Projekt besonders stolz?

Zusammen mit allen Beteiligten ein modernes, hochwertiges, funktionelles Reitsportzentrum erbaut zu haben.

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Massgenau.

Paolo Di Gusto, Bauleiter, Gebrüder Amberg Bauunternehmung AG – Bis zu elf Meter hohe Beton-Gibelwände zu errichten war nur eine von vielen
heiklen Aufgaben, die es zu lösen galt.

Kopie von Di Giusto

Die Baumeisterarbeiten für ein komplexes Reitsportzentrum auszuführen – wie einzigartig war diese Aufgabe für Sie?

Für mich war dieses Projekt eine interessante Herausforderung. Zum einen das grosse Auftragsvolumen, zum andern die aufwändige Koordination der zeitlichen Abläufe.

Welche Tätigkeiten umfasste der Auftrag?

Es wurden Neubauten wie Reitställe, Zuchtstall, Heulager sowie die grosse und moderne Reithalle erstellt.

Wie sah der Terminplan aus?

Wir realisieren die verschiedenen Bauten von November 2013 bis März 2015.

Wie viele Mitarbeitende waren insgesamt am Bau beschäftigt?

Das Baustellenteam hatte eine Anzahl von durchschnittlich acht Personen.

Welche Besonderheiten galt es zu berücksichtigen?

Die Besonderheit lag darin, der Bauherrschaft und indirekt allen nachfolgenden Nebenunternehmern eine qualitativ einwandfreie und massgenaue Reithalle abzugeben, was unserem Baustellenteam auch gelang.

Worin lag die grösste Herausforderung?

Die grösste Herausforderung lag eindeutig bei den bis zu elf Meter hohen Beton-Giebelwänden, die zusätzlich noch auskragende Gefällsdecken aufweisen. Die Ausführung hierzu erfolgte durch ein spezifisch für diese Baustelle vorbereitetes Spriesskonzept mittels Leergerüsten.

Mussten Sie improvisieren?

Infolge der unmittelbar über der Baustelle überquerenden Hochspannungsleitung wurde bezüglich der Baustelleninstallation sowie der übrigen Baulogistik einiges abverlangt.

Worauf sind Sie bei diesem Projekt besonders stolz?

Es war für mich und das gesamte Baustellenteam toll gewesen, auf dieser Baufläche eine sinnvolle und schöne Reitsportanlage realisieren zu dürfen.

Was ich unbedingt noch sagen will…

Im Namen der Gebrüder Amberg Bauunternehmung AG bedanke ich mich für den geschätzten Auftrag und wünsche der Bauherrschaft alles Gute und viel «Pferdeglück» mit der neuen Reitsportanlage.

 

Überragend.

Michael Binder, Projektleiter, Tschopp Holzbau AG – Beeindruckende Bogenbinder von beachtlichen Dimensionen tragen das Dach der neuen Reithalle. Für die Holzbauer eine besondere Herausforderung. Aber eine überaus spannende Aufgabe, wie Michael Binder, Projektleiter der zuständigen Tschopp Holzbau AG.

Kopie von 40 Michael Binder

Die Holzarbeiten für ein komplexes Reitsportzentrum auszuführen – wie einzigartig war diese Aufgabe für Sie als Projektleiter?

Für mich war dieses Projekt eine interessante Herausforderung. Zum einen das grosse Auftragsvolumen, zum andern die aufwändige Koordination der zeitlichen Abläufe.

Welche Tätigkeiten umfasste der Auftrag?

Tschopp Holzbau AG war als Teil-Generalunternehmung nebst anderen Firmen eingebunden. Neben den Holzarbeiten haben wir die Spengler-, Dachdecker-, Flachdach- und Oblichtarbeiten ausgeführt.

Wie sah der Terminplan aus?

Es war ein engmaschiger Zeitplan gefordert. Aufgrund des unterschiedlichen Vorankommens der beteiligten Handwerksgattungen musste der Terminplan immer wieder angepasst werden. Dadurch war eine grosse Flexibilität und Spontaneität in der Planung und Koordination der Arbeiten erforderlich.

Wie viele Mitarbeitende von der Tschopp Holzbau AG waren insgesamt am Bau beschäftigt?

In der Arbeitsvorbereitungsphase waren vier Mitarbeiter beschäftigt. Auf der Baustelle hatte der Teamleiter, je nach Bauphase, zwischen vier und acht Zimmerleute zur Unterstützung.

Welche Besonderheiten galt es zu berücksichtigen?

Zu den Besonderheiten und gleichzeitig auch zu den Herausforderungen gehörte die Bedingung, dass der Pferdebetrieb stets zu gewähren war.
Eine weitere Besonderheit stellen die Länge von 31.6 Metern sowie das grosse Gewicht von sechs Tonnen der Bogenbinder dar, welche für die Reithalle benötigt wurden. Dementsprechend waren auch deren Transport und das benötigte Hebemittel nicht alltäglich.

Was bezeichnen Sie in ihrem Aufgabengebiet als grösste Herausforderung?

Die grösste Herausforderung in meiner Arbeit bestand in der Koordination aller Beteiligten. So dass jedes Material zum rechten Zeitpunkt am richtigen Ort war.

Mussten Sie improvisieren?

Durch die gute Vorausplanung und Kommunikation mit dem Architekten und dem Baumeister gab es keine unerwarteten Schwierigkeiten. Es gibt natürlich immer wieder Situationen, welche eine situative Anpassung erfordern. Zum Beispiel eine zusätzliche Abdeckung des Materials über Nacht bei schlechten Wetterprognosen. Beim Improvisieren und schnellen Umdenken und Handeln dürfen allfällige Anpassungen bezüglich der Arbeitssicherheit jedoch nie vernachlässigt werden.

Worauf sind Sie bei diesem Projekt besonders stolz?

Dass wir als Tschopp Holzbau AG den Auftrag ausführen konnten und der Bauherrschaft eine wunderbare architektonische Reitanlage errichten durften.

Was ich unbedingt noch sagen will …

Ich möchte mich herzlich bei der Bauherrschaft Andrea Sigrist Murphy & Kevin Murphy für das Vertrauen bedanken. Ein weiterer Dank gilt dem Architekt Martin Zemp und dem Polier Philipp Gerber für die reibungslose und gute Zusammenarbeit. Ein grosses Dankeschön gebührt meinen Arbeitskollegen der Tschopp Holzbau AG, die mich tatkräftig unterstützt haben, sowie den zahlreichen Unterakkordanten für ihren unermüdlichen Einsatz. Eine solch wunderbare Anlage kann man nur im Team bewerkstelligen!

Beeindruckend: 31,6 Metern lange und 6 Tonnen schwere Bogenbinder.

Beeindruckend: 31,6 Metern lange und 6 Tonnen schwere Bogenbinder.

 

Spitzensport im neuen Reitsportzentrum Root?

«Natürlich bin ich sehr glücklich über diese Investition von Andrea Sigrist Murphy und von Kevin Murphy. Das neue Reitsportzentrum Root bietet alles, was man sich als Sportler wünschen kann. Das Konzept der einzelnen Ställe erlaubt ambitionierten Reitern sich eine eigenen Basis zu schaffen und von der tollen Infrastruktur mit Innen- und Aussenplätzen zu profitieren. In dieser wunderschönen Anlage im Herzen der Schweiz werden sich auch die Pferde sehr wohl fühlen. Der Standort ist optimal für Anreisen in alle Richtungen und auch zum Flughafen ist es nicht weit. Hin und wieder sollen auch Turniere im Reitsportcenter ausgetragen werden. Das ist eine tolle Möglichkeit für unseren Sport und die Teilnehmer und Zuschauer werden begeistert sein von diesem Angebot. Andrea und Kevin gratuliere ich herzlichst zu ihrem tollen Werk und wünsche alles Beste und viel Freude.

 Andy Kistler, Equipenchef der Schweizer Springreiter, Elite

Andy Kistler, Equipenchef der Schweizer Springreiter, Elite

Einzigartig: das Juryhaus

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«Karussell» für acht Pferde.

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Zur Entspannung – ab ins Pferde-Solarium.

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