Rigi Anzeiger
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Spatenstich für Neubau erfolgt

Inwil: Gut ein Jahr nach der mutmasslichen Brandstiftung an ihrem Pfadiheim, konnte die Pfadi Inwil den Spatenstich für ihr neues Zuhause durchführen. Bei diesem feierlichen Anlass am vergangenen Montag mit Gross- und Hauptsponsoren wurde in gemütlicher Atmosphäre auf die Zukunft und Zuversicht des Vereins angestossen.

«Der Abbruch der noch vorhandenen Ruine startete letzte Woche», erzählte Melanie Ehrler, Neubau-Organisatorin am Spatenstich. Das Ziel, das neue Pfadiheim in den Sommerferien zu beziehen, versetzte die Inwiler Pfaderinnen und Pfader in Vorfreude. Doch das Ganze ist mit viel Aufwand und Knochenarbeit verbunden. «Die Aufrichte möchten wir im Mai durchführen. Bis zur Fertigstellung inklusive Innenausbau rechnen wir mit ungefähr 2400 Stunden, resp. 300 Tage Freiwilligenarbeit», so Ehrler weiter.

Breitgefächerte Unterstützung
Nicht nur finanziell wurde die Pfadi Inwil unterstützt. «Wir sind überwältigt über die grosszügige Anteilnahme aus der Bevölkerung», freute sich Melanie Ehrler und fügte an: «Viele aktive und ehemalige Pfader, Inwilerinnen und Inwiler sowie Leute aus der näheren Umgebung haben sich bereits für die anstehenden Arbeiten freiwillig angemeldet.» Ganz nach dem Motto «zusammen sind wir stark» freut sich die Pfadi Inwil auf jede Hilfe von Laien und Handwerkern.  Text und Bilder Linda Schumacher

Der Spatenstich für den Pfadiheim-Neubau erfolgte mit Vertretern der Gemeinde, Kirchgemeinde sowie Gross- und Hauptsponsoren.

Der Spatenstich für den Pfadiheim-Neubau erfolgte mit Vertretern der Gemeinde, Kirchgemeinde sowie Gross- und Hauptsponsoren.

Die Abbrucharbeiten sind bereits gestartet und von den Brandruinen ist nichts mehr zu sehen.

Die Abbrucharbeiten sind bereits gestartet und von den Brandruinen ist nichts mehr zu sehen.

Die Vorfreude auf die Pfadi-Zukunft steht OK-Vizepräsident Pirmin Scherer (l.) und OK-Präsident  Philipp Kreienbühl bei ihren Ansprachen ins Gesicht geschrieben.  Bilder Linda Schumacher

Die Vorfreude auf die Pfadi-Zukunft steht OK-Vizepräsident Pirmin Scherer (l.) und OK-Präsident Philipp Kreienbühl bei ihren Ansprachen ins Gesicht geschrieben.