Rigi Anzeiger
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Spenden für ein neues Pfadiheim

Inwil: Am frühen Samstagmorgen vom 18. März 2017 wurde das Pfadihaus von zwei 17-jährigen Jugendlichen mutmasslich angezündet und ist komplett ausgebrannt. Die Pfadi Eibu blieb nach diesem tragischen Ereignis optimistisch und hat bereits vor Ostern mit der Planung eines neuen Heimes begonnen. Nun starten sie eine Spendenaktion.

Die äusseren Brandstellen am Pfadihaus zeigen nur wenig vom schlimmen Vorfall im März 2017. Ein neues Heim ist in Planung.

Die äusseren Brandstellen am Pfadihaus zeigen nur wenig vom schlimmen Vorfall im März 2017. Ein neues Heim ist in Planung.

ls./pd. Das 34-jährige Pfadihaus in der Nähe vom Waldrand Inwil hatte Charakter und wurde rege von manchen Pfadern genutzt. Dies bis es mittels Brandstiftung aus Langeweile demoliert wurde. (Wir berichteten am 31. März 2017) «Unser Pfadialltag ist trotzt allem weitergegangen. Es war uns wichtig, vor allem unseren kleinen Mitgliedern die Stärke der Pfadi Eibu zu zeigen», meint Fabienne Scherer, Abteilungsleiterin, und fügt an «inzwischen hatten wir bereits wieder Anlässe mit den Kindern und die Planung für anstehende Pfingst- und Sommerlager sind in vollem Gange. Das Fortführen unseres Alltages steht an oberster Stelle».

Ein Zeichen für die Gemeinschaft: «Die Pfadi Eibu hält zusammen!» Text & Bilder Linda Schumacher

Ein Zeichen für die Gemeinschaft: «Die Pfadi Eibu hält zusammen!»
Text & Bilder Linda Schumacher

Neues Pfadiheim in Planung
Ein Komitee aus ehemaligen Pfadern widmet sich momentan mit Hingabe der Planung für ein neues Pfadiheim. «Bereits vor Ostern haben wir damit begonnen. Das Ganze ist natürlich eine kostspielige Angelegenheit», erzählt Melanie Ehrler, Organisatorin der Spendenaktion. «Im Moment wird abgeklärt, in welcher Form ein neues Pfadiheim errichtet werden kann und wo dies erbaut werden soll». Die Eibeler Pfader hoffen dabei auf gute Zusammenarbeit mit Gemeinde und Kanton.

Mit viel Liebe zum Detail
Viel Arbeit haben Generationen ins komplett ausgebrannte Pfadihaus gesteckt. «Unter anderem wurde die Fassade gestrichen, der Estrich ausgebaut, ein Vorplatz mit Vordach errichtet, eine neue Küche eingebaut sowie die Isolation erneuert», verrät Ehrler weiter. «Im Innern zierten diverse Dekorationen und Erinnerungsstücke unsere Wände». Die Beschaffung vom vielen Material kostet Geld. «Dafür haben wir eine Spendenwebsite eingerichtet. Dort kann man einen freien Beitrag oder direkt einen bestimmten Gegenstand spenden und zudem alles über unsere Pfadi und den Neubau erfahren». Am 1. bis 3. September planen die Inwiler Pfader für die gesamte Bevölkerung einen Spendenanlass in Inwil.

Spendenwebseite:
www.pfadiheimeibu.zankyou.com
Bankverbindung für das Spendenkonto:
IBAN CH48 8118 7000 0000 2995 4,
Pfadi Eibu, 6034 Inwil, Raiffeisenbank Oberseetal

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