Rigi Anzeiger
Der Rigi Anzeiger ist die führende gratis Wochenzeitung für die Luzerner, Schwyzer und Zuger Regionen Rontal und Rigiland. Der Rigi Anzeiger erscheint seit über 50 Jahren in einem sehr interessanten Erscheinungsgebiet, einer WEMF-beglaubigte Auflage von 35 728 und wird jeden Freitag mit den regionalen News von der Post in alle Briefkästen im Einzugsgebiet verteilt.

Vom Bücherregalsessel bis zum Grillmöbel

Root: Die SekundarschülerInnen der vier Abschlussklassen der Schule Root sind kreativ. Und wie. Das zeigen die rund 80 Abschlussprojekte. Da gibt’s ziemlich Beachtliches zu bestaunen.

cek. Vergangene Woche zeigten die kreativen SekundarschülerInnen ihre Werke in der Arena Root. Auffällig: Vor allem die Mädchen verblüfften mit kreativer Vielseitigkeit und Begeisterung zum Handwerklichen. «Die Schülerinnen und Schüler waren sehr leistungswillig, vielseitig, diszipliniert und unterstützten sich gegenseitig», verriet zudem Andrea Stalder, die zu jenen drei Lehrpersonen gehörte, die die Jugendlichen bei der Umsetzung ihrer Projekte begleitete. Von Januar bis vergangener Woche hatten die vier Klassen Zeit für die Planung und Dokumentierung ihrer Arbeiten. Bewertet wurde auch die Präsentation. Über 20 Projekte – darunter auch von Gruppen – werden von der Schule Root für den Wettbewerb Projekt 9 der Pädagogischen Hochschule Luzern eingereicht. Einige der hier vorgestellten, werden auch darunter sein.

Ihr Grillmöbel hat Chantal Estermann ausschliesslich aus Recyclingmaterial gebaut, vor allem aus gebrauchten Europaletten. Aus solchen zimmerte und schliff sie auch die Schubladen. Als Behälter für Grillutensilien und Holz nahm sie Weinkisten, die ansonsten fortgeworfen worden wären.

Ihr Grillmöbel hat Chantal Estermann ausschliesslich aus Recyclingmaterial gebaut, vor allem aus gebrauchten Europaletten. Aus solchen zimmerte und schliff sie auch die Schubladen. Als Behälter für Grillutensilien und Holz nahm sie Weinkisten, die ansonsten fortgeworfen worden wären.

Sarah Albers liest gerne und wollte etwas aus Holz machen. Im Internet entdeckte sie einen Bücherregalsessel aus Metall, schuf dann mithilfe eines Schreiners ihren eigenen mit 24 Fächern. Dazu schnitt und montierte sie das Holz selber.

Sarah Albers liest gerne und wollte etwas aus Holz machen. Im Internet entdeckte sie einen Bücherregalsessel aus Metall, schuf dann mithilfe eines Schreiners ihren eigenen mit 24 Fächern. Dazu schnitt und montierte sie das Holz selber.

Sarah Krummenacher liebt zu kochen, bereitete Sirup, Konfitüre und Teigwaren – alles Bauernhofprodukte – zu. Die Produkte verkaufte sie an einem Stand im M-Parc und spendete den Erlös von 200 Franken der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe.

Sarah Krummenacher liebt zu kochen, bereitete Sirup, Konfitüre und Teigwaren – alles Bauernhofprodukte – zu. Die Produkte verkaufte sie an einem Stand im M-Parc und spendete den Erlös von 200 Franken der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe.

«Mich reizte es schon immer einen Holzbrunnen zu machen», verriet Romana Christen. Ausschliesslich Handwerk steckt in ihrer Arbeit, die sie mit Stechbeutel, Rundfeile, Ziehmesser, Holzbrenner, Holzhammer und Schleifpapier umgesetzt hat.

«Mich reizte es schon immer einen Holzbrunnen zu machen», verriet Romana Christen. Ausschliesslich Handwerk steckt in ihrer Arbeit, die sie mit Stechbeutel, Rundfeile, Ziehmesser, Holzbrenner, Holzhammer und Schleifpapier umgesetzt hat.

Sein kaputter Schlitten brachte Stefan Christen auf die sogenannten «Bounzer» (abgeleitet von «bounzen»). Dazu verwendete er gebrauchte Skier. Die «Bounzer» hat er auch schon auf Schneepisten ausprobiert.

Sein kaputter Schlitten brachte Stefan Christen auf die sogenannten «Bounzer» (abgeleitet von «bounzen»). Dazu verwendete er gebrauchte Skier. Die «Bounzer» hat er auch schon auf Schneepisten ausprobiert.

Um einen Werbefilm für seinen Lehrbetrieb zu erstellen, erstand Samuel Wider das Programm Cinema 4-D, das er in einer Fernsehsendung sah. Als Inspirationsquellen dienten ihm YouTube-Filme. Dazu hat er viel selber experimentiert.

Um einen Werbefilm für seinen Lehrbetrieb zu erstellen, erstand Samuel Wider das Programm Cinema 4-D, das er in einer Fernsehsendung sah. Als Inspirationsquellen dienten ihm YouTube-Filme. Dazu hat er viel selber experimentiert.